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      4. Jan. 2017

      Food to go: die Lösung für (fast) all Eure Probleme!

      Eva

      Eva

      • Mit dem Müesli im Becher in der Hand bist du sogar im gespenstigen Bibliotheks-Keller absolut sicher vor gemeinen Heisshunger-Attacken;-)

      • Schafft klare Rollentrennung zwischen Essen, Schulbücher und Laptop: Mr. Lunchsäckli

      • Ab in den Rucksack und ready to go!

      • A Schöggeli a day keeps the doctor away!

      Food to go: Selbst gemachtes Essen zum Mitnehmen ist hip!

      Meine Wunderwaffen im Alltags- und Uni-Dschungel? Tupperware, Trinkflasche und mein Food to go. Sein Essen am Abend vorher vorzubereiten hat soo viele Vorteile. Du weisst erst mal genau, was Du hast. Ich persönlich stehe auf gesunde Rezepte, denn Brain Food bringt mich besser durch den Tag, als Fast Food oder gekaufte Mahlzeiten mit vielen Zusatzstoffen. Bei meinem selbstgemachten Food to go bestimme ich selber, welche Zutaten drin stecken. Dazu ist Food to go günstiger: Jeden Tag hier ein gekauftes Sandwich oder ein Salat, da ein Mensa-Essen – am Ende des Monats läppert sich das. Selbst gemachtes Essen zum Mitnehmen ist ausserdem gut gegen Foodwaste: Traurige Obst- und Gemüse-Reste machen sich immer gut in deiner Lunchbox: Einfach klein geschnitten als Raw Food sind sie ein prima Snack; als Salat bzw. am Abend vorher zum Ratatouille gedünstet, ergeben sie einen feinen Lunch to go. Mein Favorit ist und bleibt aber das Müesli to go. Ich bin ein Frühstücksfan und finde es mega praktisch, mein Frühstück to go da, wo es mir gerade passt, zu geniessen. Starte doch gleich mal mit meinem Oatmeal to go-Rezept und werde, wie ich, ein grosser Food to go-Fan.

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